Mattli

Durch eine moderne und zukunftsorientierte Unternehmenspolitik über drei Generationen hinweg hat die Gründerfamilie Mattli die Firma zu einer sehr erfolgreichen Firma auf- und ausgebaut. Sie ist heute ein wichtiger Arbeitgeber mit über 50 Arbeitnehmenden.

von der Postkutsche zum Postautoautobetrieb
Transporte auf Kundenwunsch
Vom Gotthard-Pass geprägt

Der Kampf um die winterliche Erschliessung des Gotthardpasses, dem wichtigen Übergang ins südliche Tessin, bildete den Hintergrund für einen Gastwirtschaftsbetrieb mit einem kleinen Fuhrunternehmen.

Entwicklung von Pferd zu LKW

Vier Pferde standen im Stall Mattli bereit, um im Gebiet rund um Wassen unter härtesten Bedingungen Granitsteintransporte für Bahn- und Kraftwerksbauten auszuführen. Die Strapazen, welche Mensch und Tier auf sich nahmen, um bei jeder Witterung, in Regen, Schnee und Eis die gefährlich steilen Strecken von den Steinbrüchen zu den hochgelegenen Baustellen bewältigen zu können, sind heute kaum vorstellbar. 1931 wurde zusätzlich zu den Pferden ein erster Lastwagen angeschafft. Nur langsam ging es aufwärts; die Kriegszeit wurde mit Taxifahrten überbrückt. 1944 mussten sogar Traktoren herangezogen werden. Aufgrund des damaligen Futtermangels war ein Zurückgreifen auf Pferde nicht möglich. 1945 gründete dann Otto Mattli sel. seine eigene Transportfirma und in den Jahren 1948 und 1949 wurde endgültig auf den Nutzfahrzeug-Transport umgestellt. Pferde und Traktoren zählten fortan zur Geschichte.

Gewaltige Bauaufgaben

Die rasante Industrialisierung in der Schweiz mit ihrem stetig steigenden Bedarf an elektrischer Energie führte in den 50er-Jahren zu einem raschen Ausbau der Wasserkraftwerke. In vielen Alpentälern wurden Staudämme gebaut. Diese Entwicklung brachte Otto Mattli sel. Arbeit und Verdienst ein. Mitte der 60er-Jahre wurde der Bau der Autobahn N2 und des Gotthard-Strassentunnels in Angriff genommen. Diese wichtige Nord-Süd-Verbindung musste an die Erfordernisse des 20. Jahrhunderts mit seinem internationalen Güter- und Personenwagenverkehr angepasst werden. Zusätzlich zum kontinuierlichen Ausbau der Fahrzeugflotte etablierte sich die Firma Mattli auch als Betonlieferant. 1978 konnte die eigene Betonanlage in Wassen in Betrieb genommen werden.

Übergabe an die Nachkommen

Im Jahre 1981 übergab Otto Mattli sel. die Verantwortung an seine beiden Söhne Peter und Ruedi. Nach seiner Wahl in den Urner Regierungsrat musste Peter Mattli jedoch kürzer treten und Ruedi Mattli führte fortan die operativen Geschäfte erfolgreich weiter. Seit dem Jahre 2004 führt Pascal Mattli in der dritten Generation die Betriebe erfolgreich weiter und baut diese kontinuierlich und zielgerichtet aus.

Unsere Philosophie

Qualität und Kundenzufriedenheit stehen bei uns an oberster Stelle. Wir pflegen langfristige und faire Partnerschaften mit beidseitigem Nutzen. Unsere Kunden haben hohe Anforderungen – wir haben gut ausgebildete und engagierte Mitarbeiter, die jede Herausforderung mit Freude annehmen.

Als Familienbetrieb mit Tradition bilden wir mit unseren Mitarbeitern ein motiviertes, gut funktionierendes Team. Wir pflegen einen kollegialen Kontakt untereinander, denn ein gutes Arbeitsklima ist uns wichtig.

Mit Blick in die Zukunft wird unser Fuhrpark immer umweltschonender ausgerichtet und wir investieren laufend, damit wir «Morgen» noch ökologischer unterwegs sind. Unsere Mitarbeitenden sind an neuen Technologien interessiert, werden regelmässig geschult und bilden sich weiter.

Dienstleistungen

Die Firma Mattli mit Ihren Tochtergesellschaften bietet eine breite Palette von Dienstleistungen an. Diese umfassen folgende Bereiche: